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Bad Harzburg Jungbrunnen

Bad Harzburg – das attraktivste Heilbad Niedersachsens

Der Name ist Programm: In dem ruhigen und doch mondänen Kurort am nordwestlichen Rand des Harz kann man sich prima erholen und den Nationalpark auf ausgedehnten Wanderwegen erkunden.

Der Große Burgberg und schattige Straßen mit Geschichte

Im Jahr 916 wurde im späteren Bad Harzburg ein Stift gegründet. Aber seine Ursprünge sind vielleicht noch älter, bereits 780 soll es eine Kapelle gegeben haben, in Auftrag gegeben von Karl dem Großen. In den 1060er-Jahren ließ Kaiser Heinrich IV. zur Sicherung der Pfalz in Goslar die Harzburg errichten. Die Grundmauern der im späten Mittelalter zu einem Raubritternest verkommenen Anlage sind im Süden der Stadt noch zu besichtigen. Wer als Wanderer lieber auf dem Boden bleiben und nicht die Kabinenseilbahn nehmen möchte, kann über den Herzogsweg zur Ruine hinaufsteigen.
1569 fand man in Harzburg eine Solequelle. Das 19. Jahrhundert verwandelte den am Fuße des Burgberges gelegenen und von der Radau durchflossenen Ort dann zum Kur- und Wanderzentrum. 1892 wurde Harzburg offiziell der Titel „Bad“ verliehen. Entlang der Flaniermeile unter Kastanien, gesäumt von Villen und Cafés, kann man sich davon selbst überzeugen und das Flair des Heilortes genießen (Geschichte der Harzburg).

Reizvoll und erholsam wandern

Bad Harzburg ist ein Wanderparadies, umgeben von waldreichen Landschaften. In der Stadt beginnen mehrere Themenwege. Vor dem Aufbruch kann man sich in der Trink- und Wandelhalle, eröffnet im späten 19. Jahrhundert, bei der Verköstigung einiger Quellwässer erfrischen. Tierfreunde sollten das Ameisen-Formicarium besuchen. Hier können die Insekten aus nächster Nähe betrachtet werden, bevor man sie dann auf der Wanderung in ihrem natürlichen Lebensraum bestaunen kann. Nostalgischer Charme und lehrreiche Naturerfahrungen – Bad Harzburg verbindet beides zu einem besonderen Urlaubserlebnis.

Auf dem Teufelsstieg zum Brocken

Auf nur 13 Kilometern lässt es sich südlich von Bad Harzburg – genauer vom Kurpark und dem Burgberg – schnell zum höchsten Harzgipfel und durch den Nationalpark wandern. Der wandertechnisch nicht ganz einfache Weg mit dem Symbol eines Teufelchens überwindet dabei 950 Höhenmeter. Er führt vorbei an den Ettersklippen und dem Molkenhaus, an dem die Wildtierfütterung immer zahlreiche Gäste in ihren Bann zieht. Weiter geht es, die Seelandschaft des Eckerstausees und die Scharfensteinklippe passierend, zum Brockenplateau. Auf dem Gipfel mit Fabelwesen tanzen oder sich in der Natur erholen – der Wanderweg regt immens die Fantasie an und ist Landschaftserlebnis pur.
Wanderung zum Luchsgehege/Rabenklippen 9,5 km (Start Parkplatz Burgbergseilbahn Bad Harzburg)

Liste   

Information
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Lf Hiker | E.Pointal contributor

Luchsgehege   

Profil

50 100 150 200 5 10 15 Entfernung (km) Höhe (m)
Keine Höhendaten
Name: Keine Daten
Entfernung: Keine Daten
Minimale Höhe: Keine Daten
Maximale Höhe: Keine Daten
Höhenmeter (aufwärts): Keine Daten
Höhenmeter (abwärts): Keine Daten
Dauer: Keine Daten

Beschreibung

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